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Jodo Shinshu Berlin

 
 

Jodo Shinshu - Vertrauen in Buddha, Dharma und Sangha ist in allen buddhistischen Schulen wichtig.
Bei Jodo Shinshu steht das Vertrauen in den Buddha Amida im Zentrum.
Amida ist auch als Buddha Amitabha und Buddha Amitayus bekannt.
Unsere Hauptpraxis ist die Zufluchtnahme zum Buddha Amida. Wir verlassen uns ganz auf die befreiende Kraft des Dharmakaya, der höchsten Wirklichkeit, der Buddhanatur, die für uns vom Buddha Amida verkörpert wird.
Durch unseren Weg entstehen meist Gelassenheit und Sicherheit im täglichen Leben. Ein Gefühl der Geborgenheit und des Aufgehobenseins in der Welt kann sich entwickeln. Das Leben wird reicher und erfüllter.
Jodo Shinshu ist eine Tradition des Amida-Buddhismus, eine Reine Land Schule. Sie wurde von Shinran Shonin im Japan des 13. Jahrhunderts gegründet. Haupttempel ist der Nishi–Hongwanji in Kyoto.
 

 
Obwohl die Jôdo Shinshû in Japan die anhängerreichste buddhistische Strömung ist, ist sie im Westen noch wenig bekannt. Als einer der ersten hat sie Suzuki Daisetsu (1870-1966), der große Vermittler des Zen-Buddhismus, dem westlichen Publikum in einführenden Schriften und Übersetzungen nahegebracht.
Von ihm stammt auch der Begriff Shin-Buddhismus (Shin buddhism).

 
Wir treffen uns einmal in der Woche, den genauen Termin bitte erfragen.

 
 

Für Interessenten:   siehe KONTAKT

 
 

 

Die Jôdo Shinshû in Deutschland

 
 

 
Rev. Harry Pieper,
der erste deutsche
Shin-Buddhist

Der Shin-Buddhismus gehört zwar zu den kleineren Gemeinschaften des deutschen Buddhismus, kann aber auf eine schon über fünfzigjährige Geschichte zurückblicken. Ursprünglich in Berlin gegründet, ist heute das wichtigste Zentrum der ShinDo-Tempel in Bad Reichenhall.
 
Als Pionier des deutschen und europäischen Shin-Buddhismus genießt Harry Pieper (1907-1978) - auch in Japan - hohes Ansehen. Geboren in Berlin, schloss er sich schon früh dem Buddhistischen Haus in Berlin Frohnau an, dessen Leiter er von 1930 an war, bis 1934 dort alle Aktivitäten verboten wurden.
 
1946, aus russischenr Gefangenschaft zurückgekehrt, gründete er die „Buddhistische Mission“, die sich stärker dem Mahâyâna öffnete.
1954 kam er in Kontakt mit dem Physikprofessor und Shin-Anhänger Osamu Yamada, sowie mit dem damaligen Monshû, S.E. Kôshô Ôtani.
 
Am 16. Januar 1956 gründete er die Buddhistische Gemeinschaft Jôdo Shinshû.
Bald folgten seine wichtigsten Übersetzungen:
Kôshô Ôtani: "Der Glaube der Jodo-Shinshu";
Ryuichi Fujii: "Die wahre Bedeutung des Buddhismus",
und "Buddhistische Religion".

 
 

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